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Mega: Toyota-Umbau von “Absolut Autoworks”

21. 8. 2019

Er sieht dem US-amerikanischen "Hummer" (General Motors/Chevrolet) schon verflixt ähnlich. Und weil das Basisfahrzeug Mega Cruiser aus Japan (Toyota) kommt, muss das auch nicht allzu sehr verwundern.

Schließlich sollte man Gutes doch bitte auch nachbauen dürfen. In beiden Ländern waren primär Militär, Feuerwehr und Katastrophenschutz für den Entwicklungsauftrag zuständig. Während der eine, der aus Amerika, der Öffentlichkeit vor allem aus dem zweiten Golfkrieg im Gedächtnis blieb, war der andere aus Fernost kaum über die Landesgrenzen Japans hinaus bekannt. Auch gelangten nur ganz wenige Exemplare des intern BXD-10 genannten Hyperfahrgeräts ins Ausland. Einige schafften es dennoch und so machte sich die philippinische 4×4-Autoschmiede “Absolut Autoworks” mal an die Arbeit, dem Mega Cruiser mehr Ausstattung über die Serie hinaus und ein optisch höherwertiges Outfit zu spendieren.

Schon von Hause aus bringt der BXD-10 die wichtigsten Gene für artgerechte Fortbewegung mit: permanenter Allradantrieb, zweistufige Geländereduktion, Differenzialsperren vorne und hinten sowie – ein ganz besonderes technisches Schmankerl – eine Allradlenkung. Der Motor hat auch so eine besondere Vita: Der ist ein Reihen-Vierzylinder-Diesel mit 4.1 Litern Hubraum, der ein gigantisches Drehmoment zur Verfügung stellt bei niedriger Drehzahl und “nur” 114 kW (155 PS). Dieser technische Mix reicht, wie Land Cruiser-Experte und Buchautor Alexander Wohlfarth urteilt, “eigentlich für alle Geländeprobleme dieser Welt zwischen Wüsten und Polarkreisen”: Rundum ist die Lichtanlage, inklusive der Zusatzscheinwerfer, auf LED ausgerichtet, dazu ist der mächtige Frontbügel nach vorne klappbar. Dass die Jungs von Absolut Autoworks ihre Arbeit ernst nehmen und verstehen, lässt sich auch an der Wahl der Bereifung ablesen: Sie entschieden sich für den Hersteller Cooper mit dem Modell STT PRO in der Dimension 40x 13,5 R17, das auch von den isländischen Toyota-Spezialisten von “Arctic Trucks” präferiert wird. Knapp sechs (!) Meter beträgt der Wenderadius. Zum Vergleich: Der US-Hummer benötigt schon satte 16 Meter. Dass die Portalachsen, die schon vom Urmodell des Mega Cruiser übernommen wurden, das Fahren im exzessiven Geläuf zur Freude machen und viel Scherheit bietet bei gut 40 Zentimetern Bodenfreiheit mittschiffs, braucht man dann nicht extra zu betonen.

So haben die Techniker von den Philippinen aus dem  BXD-10 ein nicht nur technisch überlegenes Allradgefährt geschnitzt, sondern auch eines, das alle Argumente für einen echten Hingucker erfüllt.

Fotos: buschtaxi.net

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Hyundai Kona Elektro: Preissenkung beim Basismodell

21. 8. 2019

Zum Modelljahr 2020 senkt Hyundai den Einstiegspreis des Kona Elektro von 34.600 Euro auf 34.400 Euro. Das Notrufsystem eCall ist dabei serienmäßig an Bord.

Es aktiviert sich, wenn etwa Airbags ausgelöst werden oder die Ruftaste über dem Rückspiegel gedrückt wird. Relevante Informationen (Unfallzeitpunkt, Fahrt­richtung, Sensor- und Airbag-Daten) werden dann an die Notrufzentrale gesendet, ohne dass der Fahrer etwas dazu tun muss. Unverändert bleibt die Wahl zwischen zwei Leistungsstufen: 100 kW (136 PS) kommen aus einer 39,2 kWh große Lithium-Polymer-Batterie und ermöglichen nach Herstellerangaben 289 Kilometer Reichweite (nach WLTP-Norm). Im Kona Elektro mit 150 kW (204 PS) steigen die Batteriekapazität auf 64 kWh und die Reichweite auf 449 Kilometer. Ein 11 kW-Onboard-Charger reduziert die Ladezeit, serienmäßig beim stärkeren, optional beim Einstiegsmodell. Durch die Verlängerung des Umweltbonus zur Förderung der Elektromobilität können Interessenten für einen Hyundai Kona Elektro noch bis voraussichtlich Ende 2020 4.000 Euro Förderung beantragen. 2.000 Euro werden dabei von der Bundesregierung subventioniert, die andere Hälfte übernimmt Hyundai.

Quelle: Hyundai

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Fahrrad: Neuer Männer-Geschwindigkeitsrekord

21. 8. 2019

Der Brite Neil Campbell hat bei seiner Jagd nach einem neuen Fahrrad-Geschwindigkeitsrekord eine neue Bestmarke gesetzt.

Am 17. August 2019 fuhr er auf dem Flugfeld Elvington in der nordenglischen Region Yorkshire über eine Distanz von 200 Metern mit einer Geschwindigkeit von 280,55 km/h. Damit konnte Campbell zwar die von Fred Rompelberg 1995 aufgestellte Bestmarke von 269 km/h überbieten, Weltrekordinhaberin bleibt allerdings die Amerikanerin Denise Mueller-Korenek, die vergangenes Jahr auf einem Salzsee in Utah mit 296 km/h gemessen wurde. Immerhin hält ihr Konkurrent aus England damit den Hochgeschwindigkeitsrekord für die Männer.

Allerdings hat Campbell (45) sein 15.000 Britische Pfund teures Spezialrad mit langem Radstand und besonders langer Übersetzung nicht allein auf diese Marke beschleunigt, sondern zunächst ein Windschattenfahrzeug genutzt. Nachdem sich Campbell vom Beschleunigungsfahrzeug, einem Porsche Cayenne, entkoppelt hatte, durchfuhr er allein von Beinarbeit getrieben die Messstrecke mit mehr als 280 Sachen. Für kommendes Jahr plant Neil Campbell eine neue Rekordfahrt auf einem Salzsee in Utah. Dank der dort gut zehn Kilometer langen Stecke und dem entsprechend längeren Anlauf hofft er, über 350 km/h zu erreichen und entsprechend eine allgemein gültige Rekordmarke aufzustellen.

Foto:Porsche

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ADAC Rallye Deutschland: Griebel und KÜS gegen die Weltelite

20. 8. 2019

Mit der Unterstützung der KÜS geht Deutschlands bester Rallyepilot, der amtierende Deutsche Meister und Junioren-Europameister „U28“ des vergangenen Jahres, Marijan Griebel (Hahnweiler), ab kommenden Donnerstag beim zehnten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft, der ADAC Rallye Deutschland, an den Start.

Auf 19 schweren Wertungsprüfungen in den Weinbergen an der Mosel, dem ehemaligen Truppenübungsgelände „Panzerplatte“ in Baumholder (Hunsrück) und auf schnellen Landstraßen im Saarland will der 30-Jährige im Feld der besten WRC2-Piloten vorn mitmischen. Griebel (von Beruf Polizeihauptkommissar) und sein Co-Pilot Pirmin Winklhofer treten in einem brandneuen Skoda Fabia R5 evo im Kampf gegen die Rallye-Weltelite an.

Dementsprechend groß ist die Vorfreude bei „Deutschlands schnellstem Polizisten“. Auf der Pressekonferenz zum deutschen WM-Lauf, an dem auch der saarländische Innenminister Klaus Bouillon, der amtierende Rallye-Weltmeister Sebastien Ogier und die Rallye-Ikone Jutta Kleinschmidt teilnahmen, sagte er: „Die ADAC Rallye Deutschland ist für mich ganz klar das Saison-Highlight und der einzige WM-Lauf in diesem Jahr. Entsprechend haben wir unsere gesamte Vorbereitung auf den deutschen WM-Lauf ausgerichtet. Es ist ein großer Ansporn, sich mit den besten Rallyepiloten der Welt messen können. Hier in meiner Heimat fahren zu können, ist natürlich noch einmal etwas ganz Besonderes für mich. Nach der Vorbereitung bin ich guter Dinge, dass wir bei der ADAC Rallye Deutschland ein gutes Ergebnis einfahren werden. Die WRC2 ist eine hervorragende und umkämpfte Klasse. Wir sind gut vorbereitet, um vorn mitkämpfen zu können.“

Noch  am Wochenende war Griebel beim Lauf zur Rallye-Europameisterschaft, der Barum Rallye (Barum Czech Rallye ZIN 2019) in Tschechien am Start: „Unter mehr als 30 R5-Fahrzeugen bei dieser anspruchsvollen Veranstaltung Platz fünf im Gesamtklassement zu belegen, ist ein solides Ergebnis“, lautete sein Fazit. „Mit unserem Start bei der ADAC Rallye Deutschland im Hinterkopf sind wir einfach eine kluge, fehlerfreie Rallye gefahren.“

„Mit der KÜS habe ich einen weiteren Partner für meinen Start bei der ADAC Rallye Deutschland bekommen“, hatte der 30-Jährige bereits vor einiger Zeit bekannt gegeben. Aus diesem Anlass wurde auch eine Mitfahrgelegenheit im Skoda Fabia R5 evo von Marijan Griebel ausgelobt. Diese gewann Denise Beckmann. Ihr Vater ist auch auf Rallyepisten unterwegs, sie kennt den Sport und freut sich auf den schnellen Polizisten am Steuer. Gefahren wird im Rahmen des Shake down am Donnerstag in der Nähe des Bostalsees bei St. Wendel im nördlichen Saarland.

Und einen Geheimtipp für die Zuschauer hat Rallyeleiter Friedhelm Kissel noch parat: “Die sogenannte Special Stage, die letzte Prüfung der Rallye, Drohntal, Start um 12.18 Uhr am Sonntag. Hier gibt es den Zuschauerplatz Galeria Dhron, Anfahrt über Piesport-Niederemmel in Richtung Horath. Man sieht die Autos lange in den Bergauf-Spitzkehren!“

Fotos: Oliver Kleinz

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Hyundai i30 N: Limitierte Sonderauflage als “Project C” angekündigt

20. 8. 2019

Zur IAA bringt Hyundai in diesem Jahr eine limitierte Sonderserie des Hyundai i30 N.

Der Sportwagen mit dem Namenszusatz “Project C” soll durch spezielle Design-Elemente und insgesamt reduziertes Fahrzeuggewicht präziser zu lenken sein und noch dynamischer wirken als die reguläre Version des regulären i30 N. Weitere Informationen werden erst zur Automobilmesse in Frankfurt lanciert. Bis dahin soll es auch nur Fotos geben, die den Neuen in Tarnung zeigen. Nur zur Auflage wurden im Vorfeld der IAA Zahlen bekannt: 600 Exemplare der Sonderauflage kommen nach Europa, 500 davon sind dem deutschen Markt vorbehalten.

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VW: Bestellstart für T-Roc R

20. 8. 2019

Die zum Genfer Salon 2019 vorgestellte R-Version des VW T-Roc ist jetzt bestellbar.

Ein 221 kW (300 PS) starker Benziner wird über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebes geschaltet, der hauseigene Allradantrieb 4MOTION ist serienmäßig. Ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk mit 17-Zoll-Bremsanlage gehört zum Lieferumfang des Autos, das mindestens 43.995 Euro kostet. Verschiedene Karosseriedetails unterscheiden die R-Variante vom regulären T-Roc. Das sind u. a. ein silbernes Aluminium-Band (eloxiert) über den gesamten Kühlergrill hinweg, vordere Stoßfänger in Wagenfarbe und ein R-Diffusor in Kontrastfarbe am Heck.

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