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Toyota: Mirai-Technologie für einen Stadtbus

22. 10. 2019

Der portugiesische Bushersteller CaetanoBus SA hat seinen ersten Wasserstoffbus mit Brennstoffzellentechnik von Toyota vorgestellt.

Der neue Fuel Cell Bus mit der Modellbezeichnung „H2.City Gold“ nutzt das vom Toyota Mirai bekannte Antriebssystem (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km).

Die vom Mirai bekannten Stacks werden dabei auf dem Dach des H2.City Gold montiert und wandeln den in fünf, insgesamt 37,5 Kilogramm fassenden Tanks gespeicherten Wasserstoff in elektrische Energie um. Damit fährt der Stadtbus nach Toyota-Angaben bis zu 400 Kilometer weit, als Emission entsteht nur Wasserdampf. Beim Tankstopp sollen höchstes neun Minuten benötigt werden, um das Fahrzeug mit bis zu 350 bar zu betanken. Der jetzt vorgestellte Prototyp wird in den nächsten Monaten in verschiedenen europäischen Städten eingesetzt, bevor er Mitte 2020 auf den Markt kommen soll.

Quelle: Toyota

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Hyundai: Zentraler Seitenairbag entwickelt

21. 10. 2019

Hyundai hat einen neuartigen Seitenairbag entwickelt und patentiert. Bei einem seitlichen Aufprall schiebt sich der Airbag zwischen Fahrer und Beifahrer und schützt so beide Insassen vor Kopfverletzungen.

Der Seitenairbag soll in künftigen Serienmodellen eingesetzt werden. Er ist im Fahrersitz untergebracht und wird ausgelöst, sobald die Sensoren entsprechende Kräfte durch einen seitlichen Aufprall erkennen. Dann entfaltet sich der Airbag in dem Raum zwischen Fahrer und Beifahrer. Sollte der Beifahrersitz nicht besetzt sein, schützt der Airbag den Fahrer vor den Folgen einer Kollision auf der rechten Seite. Die Entwicklung folgt dem Ziel, einen Pkw für möglichst viele unterschiedliche Unfallszenarien vorbeugend oder zumindest helfend auszurüsten, soweit möglich. Der neu entwickelte Airbag könnte Kopfverletzungen als Folge eines Auto-Zusammenpralls um bis zu 80 Prozent reduzieren.

Zu den Besonderheiten des Produkts gehört, dass es um bis zu 500 Gramm leichter ist als bereits verfügbare vergleichbare Airbags. Der Neue soll aber auch beim Aufprall seine Form behalten, was wiederum die Insassensicherheit erhöht.

Quelle: Hyundai

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Recht: E-Scooter – was ist erlaubt?

21. 10. 2019

Auch wenn es sich ganz offensichtlich noch nicht herumgesprochen hat: Es darf immer nur eine Person auf einem E-Scooter fahren. „Personenbeförderung mit dem Elektroroller ist ausdrücklich verboten“, sagt Dr. Daniela Mielchen, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV). Wer Mitfahrer mitnimmt, müsse mit einem Bußgeld rechnen. E-Scooter dürfen übrigens ab einem Alter von 14 Jahren genutzt werden. Die Rechtsanwältin verweist auf weitere häufige Fragen, die sich in Zusanmmenhang mit den E-Scootern ergeben.

Darf man mit dem EScooter etwas transportieren?

Auf dem E-Scooter darf man auch keine Ladung wie Bierkästen, Teppiche oder Koffer mitnehmen. Nach der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung sind die Personenbeförderung sowie ein Anhängerbetrieb nicht gestattet. Auf dem Roller selbst gibt es keine Möglichkeit, Gepäck zu befestigen. Deswegen dürfen dort keine Gegenstände transportiert werden.

Gibt es eine Promillegrenze?

„Für E-Scooter-Fahrer gelten die gleichen Promillegrenzen wie für Autofahrer“, erklärt RAin Mielchen. Wer also mit 0,5 bis 1,09 Promille am Straßenverkehr teilnimmt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Hierfür werden 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot fällig. Werden zusätzlich Ausfallerscheinungen des Fahrers festgestellt – fährt er zum Beispiel Schlangenlinien und spricht er undeutlich, droht sogar ein Strafverfahren. Für den E-Scooter-Fahrer sind dann zwei bis drei Punkte und eine höhere Geldstrafe möglich. Außerdem kann er den Führerschein verlieren. „Das ist der Regelfall, wenn man mit 1,1 Promille oder mehr unterwegs ist“, warnt die Juristin. Für unter 21-Jährige und Fahranfänger in der Probezeit sei sogar die Null-Promille-Grenze zu beachten.

Muss man mit dem E-Scooter auf dem Radweg fahren?

Mit E-Scootern darf man auf Radwegen, Radfahrstreifen und Fahrradstraßen unterwegs sein. Ist davon keiner vorhanden, dürfen E-Scooter-Fahrer auf der Straße fahren. Auf dem Gehweg sind sie hingegen verboten. Es sei denn, das Zusatzzeichen “Elektrokleinstfahrzeuge frei” erlaubt es ausdrücklich.

Was passiert, wenn ich mit einem EScooter über eine rote Fußgänger- oder Radfahrer-Ampel fahre?

E-Scooter-Fahrer müssen sich nach der Fahrradampel richten. Gibt es keine, gelten für sie die regulären Ampeln für den fließenden Verkehr. „Wer mit dem E-Scooter bei Rot über die Ampel fährt, riskiert ein Bußgeld von 60 bis 180 Euro – je nachdem ob, die Ampel schon länger als eine Sekunde rot ist und ob es durch den Verstoß zu einer Gefährdung oder gar Sachbeschädigung gekommen ist“, sagt Rechtsanwältin Mielchen. Hier werde auch regelmäßig ein Punkt in Flensburg fällig.

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ŠKODA: Erste Skizzen vom neuen Octavia

21. 10. 2019

ŠKODA hat zwei erste Skizzen zum kommenden Octavia veröffentlicht.

Die vierte Generation der Mittelklasselimousine soll die künftige Designsprache – eingeführt mit den SUV Kodiaq und Karoq sowie dem kompakten Scala – weiterführen und der Bestseller aus Mlada Boleslav bleiben: Von den ersten Generationen wurden bisher über 6,5 Millionen Exemplare verkauft. Von den Vorgängern soll sich der Neue, soweit bisher erkennbar, unter anderem durch ein Dach mit Coupé-Effekt und größere Räder absetzen. In den Heckleuchten finden sich kristalline Elemente, das kann auch als Reminiszenz des Autoherstellers an die traditionelle böhmische Glaskunst verstanden werden.

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70 Jahre VW Käfer Cabriolet Typ 14

20. 10. 2019

Zweisitzige Käfer-Cabrios? Gab es. Ist aber lange her. Und es gab sie auch nur kurz. Kein Grund, den Geburtstag zu vergessen.

Beim Käfer-Cabrio denkt man automatisch an die viersitzige, offene Variante des bundesrepublikanischen Dauerläufers. Es gab aber auch ein zweisitziges Cabrio. Dieses, als Typ 14 bekannt, feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. 1949 wurden die ersten Exemplare des Zweisitzers beim Wülfrather Karosseriebauer Joseph Hebmüller und Söhne produziert. Geplant waren insgesamt 2.000 Stück des offenen Käfers. Ein Großbrand beim Karosseriebauer und die damit verbundenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten für das Unternehmen bedeuteten jedoch nach nur 696 fertiggestellten Frischluftmodellen bereits 1952 das Aus des eleganten Zweisitzers. Die gleichzeitig gestartete Produktion eines viersitzigen Käfer-Cabrios bei Karmann in Osnabrück war zunächst auf nur 1.000 Stück, also eine kurze Zeit, angelegt. Dann aber liefen doch noch bis ins Jahr 1980 bei Karmann Käfer-Cabrios vom Band.  

Zu den Markenzeichen des zweisitzigen Cabriolets zählen die serienmäßige Zweifarb-Lackierung, die überwiegend in Schwarz-Rot ausgeführt wurde, sowie sein langgezogenes Heck, dessen Abschluss die Fronthaube imitiert. Zugunsten des weit nach hinten reichenden Verdecks wurde die Rückbank durch eine kleine Notsitzbank ersetzt. Für den Vortrieb sorgte der Standard-Käfer-Vierzylinder mit 19 kW/25 PS. Zum Produktionsstart kostete der Type 14 stolze 7.500 DM, rund 2.000 DM mehr als die Käfer-Limousine. Heute sind gut erhaltene Exemplare ca. 150.000 Euro Wert. Schätzungsweise gibt es noch insgesamt 150 Fahrzeuge.

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CD-Tipp – Status Quo: Backbone

20. 10. 2019

Die letzten Schlagzeilen machten Status Quo ja wahrlich nicht durch ihre Hits: Der Tod von Rick Parfitt musste verkraftet werden und ließ bei den verbliebenen Bandmitgliedern sogar einen großen Zweifel zurück. Würde es überhaupt nochmals zu einem Studioalbum kommen? Dann veröffentlichte Francis Rossi seine Autobiographie. Und legte darin einen, vorsichtig formuliert, sehr pragmatischen Umgang mit …

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Die letzten Schlagzeilen machten Status Quo ja wahrlich nicht durch ihre Hits: Der Tod von Rick Parfitt musste verkraftet werden und ließ bei den verbliebenen Bandmitgliedern sogar einen großen Zweifel zurück. Würde es überhaupt nochmals zu einem Studioalbum kommen? Dann veröffentlichte Francis Rossi seine Autobiographie. Und legte darin einen, vorsichtig formuliert, sehr pragmatischen Umgang mit der Band offen. Salopp gesagt: Er schrieb unverstellt darüber, mehr als einen Gig im total bedröhnten Zustand absolviert zu haben und über das Ende des Auftritts sehr froh gewesen zu sein. So stellt man sich als Hörer nicht unbedingt die Entstehung von Hits wie “Rockin’ All Over The World” oder “Whatever You Want” vor. Aber, so what, es hat funktioniert.

Und es funktioniert weiter “Blackbone” ist gewissermaßen ein recht puristisches Album im typischen Quo-Sound der Siebziger und Achtziger. Gradlinig, unverstellt. Rückblickend programmatisch klingt gewissermaßen “I See You’re In Some Trouble”, aber die Schwierigkeiten haben sie offenbar überwunden. Zumal Francis Rossi die Songs (mit) geschrieben hat. Auch “Liberty Lane” klingt fast, als wollten ein paar junge Kerle einen Plattenboss für ihren ersten Vertrag gewinnen. Allein der Albumtitel lässt darauf schließen, dass die Band schon für über 30 Alben im Studio war: Backbone = Rückgrat. Und das haben sie wahrlich bewiesen!

Status Quo: Backbone. (EARmusic)

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